Was den Preis eines nachgefertigten Teils bewegt

Für ein Teil, das niemand verkauft, gibt es keinen Listenpreis. Maker kalkulieren nach deinen Fotos und Maßen. Das sind die Faktoren, die den Preis bewegen, und so hältst du ihn niedrig.

Was den Preis bewegt

So bekommst du ein genaueres Angebot (in deinen Beitrag kopieren)

  1. Marke und Modellnummer des Produkts, vom Typenschild oder Etikett.
  2. Fotos des Teils von allen Seiten, eines mit Lineal oder Messschieber im Bild und eines davon, wo es sitzt.
  3. Gesamtlänge, -breite und -höhe in Millimetern, dazu Lochdurchmesser und deren Mittenabstand.
  4. Was das Teil leistet und was es aushalten muss: Hitze, Sonne, Wasser, Belastung, Bewegung.
  5. Ob du das defekte Original schicken kannst und ob du eine 3D-Datei oder Zeichnung hast.
  6. Stückzahl, gegebenenfalls inklusive Ersatzteil auf Vorrat.
  7. Dein Ort oder „Selbstabholung“, bis wann du es brauchst und ein Budgetrahmen.

Teil einstellen – kostenlos

Teil wird nicht mehr hergestellt? Frag einen Maker.

Stell Fotos und Maße einmal ein und vergleiche Angebote. Der Maker wird erst bezahlt, nachdem du die Lieferung bestätigt hast. Du hast einen Drucker, eine Drehbank oder CNC? Trag dich kostenlos ein.

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